Es gibt viel zu entdecken.


  • Dankmarshausen

    Dankmarshausen


    Dankmarshausen, ein Haufendorf mit 1122 Einwohnern am linken Werraufer gelegen, 6½ km südöstlich von Gerstungen.
    Mit seinen 700 Jahren (Ersterwähnung mit Jahreszahl 1302) kann Dankmarshausen auf eine beachtliche Vergangenheit zurückblicken. Anzunehmen ist, dass der Ort älter ist. Als Gerstungen, damals ein Eigendorf der Merowinger im Jahre 744 von König Karlmann an das Kloster Fulda geschenkt wurde, ging auch alles Zubehör samt Familien in den Gemeinwesen Untersuhl, Dankmarshausen, Süß und Neustädt mit an das Kloster.

    Ganz sicher ist der Ort eine fränkische Gründung aus der Zeit vor 800. Eine Eintragung in einer Urkunde aus dieser Zeit aber leider ohne Datierung besagt folgendes:

    Seit alter Zeit gehörte Dankmarshausen zum Amt Gerstungen und war wie die Burg Gerstungen bis 1402 fuldaisch. In der Verkaufsurkunde an Balthasar von Thüringen wird neben dem Schloss und Dorf Gerstungen noch genannt: vnser Sehe vnd Vischerie zcu Dangmerßhusen gelegen, genand an dem Slage. Vor obigen Verkauf, war ein Berthold von Creuzburg um 1300 im Dorf vom Kloster Fulda belehnt. Von eben diesem kaufte der Ritter Albert Friese zu Dankmarshausen jene Morgen Land, welche seine Söhne Conrad und Dietrich nach ihrem Tod wieder dem Kloster Fulda vermachten. Diese Urkunde zählt heute als Ersterwähnung unseres Ortes.

    Um 1360 finden wir die von Rumrodt als Landbesitzer im Ort. Ihnen folgen Familiennamen wie derer von Benshausen; von Herda; von Boineburg; von Dalwig; von Rode; von Linsingen; von Kolmatscht; von Buchenau; von Trott; Diede zu Fürstenstein; von Gottfahrt. Die Rittergüter sind jedoch längst zerschlagen und zuletzt verkaufte ein Jagdjunker von Gosen sein Gut im Jahre 1818 an die Gemeinde.

    Vor allen waren aber wohl die von Hornsberg im Ort begütert. Ihren Stammsitz hatten sie nahe dem Dorf auf der jetzt im Hessischen liegenden Hornungskuppe. Im Mittelalter führte der einst verkehrsreiche Strassenzweig der "Kurzen Hessen" von Frankfurt/M. kommend durch Dankmarshausen und ging dann weiter nach Eisenach.

    Bei einem Großbrand im Jahre 1727 wurden nahezu das halbe Dorf und auch die Kirche in Schutt und Asche gelegt.

    Erwähnenswert ist, dass 1859 ein Sumpfgebiet von 219,8 Hektar, das Rhädenbruch, das zu den Feldfluren von Obersuhl, Bosserode und Dankmarshausen gehörte, durch die drei Dörfer trockengelegt wurde. Der Anteil Dankmarshausens betrug 139 Hektar, auf denen Wiesen und Äcker entstanden. In den Jahren 1840 bis um 1865 setzte eine starke Abwanderung nach größeren Städten und nach Amerika ein. In der Heimat fehlte es an Arbeit.

    Die kleinen Handwerksbetriebe und die Landwirtschaft reichten bei weitem nicht aus um die stetig wachsende Bevölkerung mit Brot zu versorgen. Erst der Abbau von Kalivorkommen an der Werra um 1900 stoppte die Fluchtbewegung nach auswärtigen Erwerbsquellen. Der Bau des Schachtes in Dankmarshausen begann 1910 und war ein glückloses Unternehmen, denn im 1. Weltkrieg ruhten die Arbeiten und 1922 ist der Schacht "abgesoffen".

    Während des 2. Weltkrieges waren auf dem ehemaligen Schachtgelände Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter verschiedener Nationalitäten untergebracht. Ihre Arbeitsstellen hatten diese Leute im benachbarten Heringen bei Wintershall. Einen schweren Blutzoll musste auch Dankmarshausen in den beiden Weltkriegen zahlen, so sind im 1. Weltkrieg 44 tapfere Söhne des Dorfes gefallen und der 2. Weltkrieg forderte 100 Kriegstote.

    Das Ende des Krieges am 08.05.1945 bedeutete auch das Ende der Naziherrschaft und brachte uns dann bis zum Jahre 1989 die unheilvolle Grenze, die die Teilung des deutschen Staates mit sich brachte.

  • Das Werratal

    Willkommen im Werratal


    Ein Fluß, der Länder und Menschen verbindet - Natur und Kultur gleichzeitig erleben

    Der Werratal-Radweg ist an landschaftlicher Vielfalt kaum zu übertreffen: pralle Naturromantik, gesunde Wälder, blumige Auen, Kultur satt - hier macht das Strampeln Spaß.
    Beginnend an den beiden Quellen in Rennsteignähe führt Sie der Weg -vorwiegend in Sichtkontakt zum Fluss - übers Heldburger Land, durch die kuppenreiche Vorderrhön, dann erreicht man das „Land der weißen Berge", gekrönt durch den weithin sichtbaren „Monte Kali", eine riesige Steinsalz-Abraumhalde. Weiter geht's in schmalen Druchbruchstälern mit vielen Kalksteinriffen, durch unberührte Flussauen, vorbei an Burgen und Schlössern, durch wunderschöne Fachwerkstädtchen bis hin zum Ziel - dem Zusammenfluss von Werra und Fulda zur Weser.

    Radeln Sie knapp 300 km entlang einer der schönsten und kulturell interessantesten Flusslandschaften in Deutschland. Freuen Sie sich auf Ruhe, Entspannung, Erholung und den Spaß, den Ihnen Ihre aktive, gesundheitsbewusste Freizeitgestaltung bringen wird.

    In den „Verschnaufpausen" sollten Sie sich unbedingt Zeit nehmen für die Städte und Dörfchen entlang des Weges mit ihren besonders reizvollen Fachwerkhäusern, den gut erhaltenen historischen Innenstädten, den kulturellen Highlights und vielem mehr.

    Ein Geheimtipp unter Wassersportfreunden ist eine Kanutour auf der Werra, einem der schönsten deutschen Wasserwanderflüsse. Eingebettet in eine wunderschöne Landschaft tangiert der Fluss die Fachwerkstädte Wasungen, Vacha, Creuzburg, Treffurt und Eschwege, um nur einige zu nennen, die zu einem Bummel durch die historischen Altstädte einladen.

    Der Werra-Burgensteig verbindet Hann. Münden derzeit auf zwei Strecken mit der Wartburg und der Burg Tannenberg bei Nentershausen. Den Weg markieren eindrucksvolle Burgen wie z.B. Burg Ludwigstein bei Witzenhausen, Burgruine Hanstein im Eichsfeld, Burg Normannstein bei Treffurt, die Creuzburg und die Brandenburg bei Lauchröden.

    In Hörschel, einem kleinen Stadtteil von Eisenach, beginnt direkt an der Werra der legendäre Rennsteig, der 1689 km lange Kammweg des Thüringer Waldes, auf dem man bis zu den beiden Werraquellen wandern kann.

  • Monte Kali

    Monte Kali

    Das vom Bergbau geprägte mittlere Werratal bietet ungewöhnliche Fernsichten

    Er ist das Heringer Wahrzeichen und einer der ungewöhnlichsten Berge in Deutschland.
    Im Volksmund als „Monte Kali“ bekannt, fällt der weiße Salzberg in der waldreichen Mittelgebirgslandschaft des mittleren Werratales nahe der Stadt Heringen sofort ins Auge. (zwischen Philippsthal und Hattorf befindet sich ebenfalls ein Salzberg, Abraum der Grube Hattorf).
    Der etwa 200 m hohe Berg ist durch den Kalibergbau in den letzten 30 Jahren entstanden und besteht aus Abfallprodukten, die bei der Kaliproduktion anfallen.
    Das älteste, noch fördernde Kalibergwerk der Welt ist in der Kalibergbaustadt Heringen und in den anderen Betriebsteilen an der Werra seit nahezu 100 Jahren in Betrieb. Tag und Nacht bringen die Förderkörbe das „weiße Gold“ aus bis zu 1000 m Tiefe an die Erdoberfläche, wo es in großen Fabriken zu wertvollem Kalidüngemittel weiterverarbeitet wird.

    Darum bedeutet der Bergmannsgruß „Glückauf“ nicht nur Traditionspflege, sondern ist auch Ausdruck für den Wunsch der Bergleute, nach getaner Arbeit unter Tage wieder wohlbehalten das Tageslicht zu erblicken.

    Eine Entdeckungsreise in die faszinierende Welt des Kalibergbaus kann im Werra-Kalibergbau-Museum in Heringen angetreten werden. Als Ergänzung dazu bietet die Besteigung des „Monte Kali“ ein ganz besonderes Erlebnis: Das Gefühl, auf einem hohen Berggipfel zu stehen, und die Möglichkeit, bei entsprechendem Wetter einen phantastischen Rundblick zu genießen.

  • Ruhla Miniaturpark

    Ruhla und Miniaturenpark "mini-a-thür"

    Thüringer Sehenswürdigkeiten auf einen Blick

    Zwischen der Wartburg und dem Inselberg liegt die schöne Uhrenstadt Ruhla, ein staatlich anerkannter Eholungsort mit den Ortsteilen Thal und Kittelsthal mit der sehenswerten Tropfsteinhöhle
    Ruhla zählt etwa 7.000 Einwohner. Der Carl-Alexanderturm ermöglicht ihnen bei klarer Sicht einen Ausblick auf den gesamten Thüringer Wald bis hin zur Wartburg in Eisenach und dem Hohen Meißner. Im Winter ist die Stadt der ideale Ort für Wintersportler. Ein 30 km langer Ski-Wanderweg, ein Schanzengelände mit 4 Sprungschanzen und ein 1,5 km Rundkurs für Ski Langläufer laden zu aktiver Erholung ein.

    Der Park mini-a-thür bietet ihnen auf einer Fläche von 18.000qm detailgetreue Modelle der wichtigsten historischen Gebäude in Thüringen. Von der Alten Post in Bad Liebenstein, über den Carl-Alexander Turm in Ruhla, die Wartburg, die Creuzburg, das Vachaer Rathaus, kurzum, man kann Thüringer Bauwerke alle hier versammelt, in liebevoller Kleinstarbeit nachgebaut, wieder finden.

    Mit ferngesteuerten Modellbooten können Groß und Klein auf dem Teich ihre Runden fahren, Kinderspielplatz und Gastronomiebereich gehören ebenfalls zum Park, sowie eine spektakuläre Sommerrodelban für Wagemutige.

    Kontaktdaten

    Miniaturenpark "mini-a-thür"
    Karolinenstraße 46
    99842 Ruhla
    Tel.: 036929/60904
    Tel.: 0369/29/80008
    Fax.: 036929/60906
    www.mini-a-thuer.de

  • Sommerrodelbahn

    Rodeln im Sommer - ein Spass für Groß und Klein

    Am Fuße des Großen Inselberges, liegt die größte Sommerrodelbahn innerhalb Thüringens.
    Durch den 1 km langen Stahlkanal der durch einige Steilkurven und Bögen führt, erreichen Sie eine Geschwindigkeit von bis zu 40km/h.
    Diese Sportart ist schnell und einfach erklärt. Bei der ersten Fahrt erhalten Sie eine kleine Anleitung und schon kann es los gehen.

    Ein Liftsystem bringt Sie bequem zurück.
    Ein Erlebnis für jung und alt!

    Skiliftbetriebs-GmbH Josef Wiegand
    Am Inselsberg
    98599 Brotterode, Deutschland
    Tel. +49 (36840) 32370
    Fax +49 (36840) 32370
    E-Mail: info@wiegandslide.de
    Internet: www.wiegandslide.com

  • Wartburg

    Die Wartburg bei Eisenach


    2017- Großes Jahr für die Reformation und Anlass für viele Sonderausstellungen rund um Luther und die Bibel

    Keine andere Burg, innerhalb Deutschlands kann so viel über die Geschichte erzählen, wie die Wartburg in Eisenach, die seit 1999 zum Weltkulturerbe zählt.
    Sie erhebt sich 220 m oberhalb der Stadt Eisenach und bestand ursprünglich aus vier Abschnitten, aber nur noch die Vor- und Hauptburg sind erhalten geblieben.
    Das Hauptgebäude stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde im byzantinischem Stil erbaut. Somit ist es das einzige Schloss, das in dieser Baukunst erhalten blieb.
    In den Jahren 1211 bis 1227 lebte die später heilig gesprochene Elisabeth von Thüringen dort.
    Martin Luther hielt sich in den Jahren 1521 bis 1522 in der Wartburg versteckt und übersetzte in dieser Zeit das Neue Testament. Auch Johann Wolfgang von Goethe war hier oft zu Besuch.
    Großherzog Carl Alexander, ließ in den Jahren nach 1838 die Warburg durch den Architekten Hugo von Ritgen restaurieren.
    Auf der Wartburg befinden sich auch eine Außenstelle des Eisenacher Standesamtes und ein 5-Sterne-Hotel.
    Einer der beliebtesten Attraktionen ist die Eselstation, die auf halben Wege zur Wartburg liegt. Von hier können die kleinen Besucher bis zur Wartburg reiten.

    Kontaktdaten

    Wartburg-Stiftung
    Auf der Wartburg 1
    99817 Eisenach
    Telefon: 03691/2500
    Fax: 03691/203342
    Web: http://www.wartburg.de

  • Lichtquell Ölmühle

    Interessantes ums Eck
    Gutes für Leib und Seele aus dem Hause Lichtquell

    Nur wenige Kilometer von unserem Ort entfernt hat sich jemand seinen Traum erfüllt und betreibt eine kleine Ölmühle. Dort kann man auch Workshops besuchen und im Hofladen die kostbaren kaltgepressten Öle direkt kaufen.

    Lichtquell Ölmühle Heike Dittmar
    Kratzeroda 2
    99837 Werra-Suhl-Tal
    www.lichtquell-oelmühle.de

  • Meeresaquarium

    Willkommen im Meeres- Aquarium Zella Mehlis

    Die Unterwasserwelt im Mittelgebirge erleben

    Den größte Unterwasserpark in Mitteldeutschland finden Sie in Zella- Mehlis mit seiner farbenfrohen Unterwasserwelt. Hier endecken Sie die unterschiedlichsten Unterwasserlebewesen. Haie, Piranhas, Muränen und andere außergewöhnliche Fischarten, Seeanemonen und die verschiedensten Korallenarten.

    Im separaten Korokodilhaus erhalten Sie einen Einblick in das Leben und Verhalten dieser urzeitlichen Echsen.
    In unserem Außengelände finden Sie die großzügig angelegten Koikarpfenteiche, wo Sie in den Streichelbereichen die Fische mit viel Vorsicht berühren dürfen.

    Das Haibecken mit 250.000 l Wasserinhalt ist eine besondere Attraktion. Die Zitronen-, Sandtiger- und Ammenhaie finden hier den passenden Raum für ihre Lebensbedingungen. Nach dem interessanten und aufregenden Ausflug in die Unterwasserwelt, können Sie Ihre Eindrücke im Gastronomiebereich verarbeiten.

    Kontaktdaten

    Erlebnispark Meeresaquarium GmbH
    Beethovenstraße 6
    98544 Zella-Mehlis
    Tel.: 0 3682/41078
    Fax: 0 3682/486134
    eMail: info@meeresaquarium-zella-mehlis.de
    Internet: www.meeresaquarium-zella-mehlis.de

  • Märchenhöhle Walldorf

    Willkommen in der Märchenhöhle Walldorf

    Märchen unter Tage erleben

    Ein Besuch der Märchenhöhle Walldorf ist eine Endeckungstour der ganz besonderen Art.

    Diese Höhle wurde durch Menschenhände geschaffen. Mit Meißeln und Hämmern gruben sich die Sandmacher immer weiter in das Felsgestein ein. So enstand ein Labyrinth, das Sie zu einer Endeckungsreise in die Märchenwelt einlädt.

    Mit kindgerechten Bildern und Darstellungen erhalten Sie und ihre Kinder einen Einblick in das damalige Leben der Sandmacher. Höhepunkt sind die liebevoll arrangierten Märchenbilder im letzten Höhlenabschnitt. Die Reise unter Tage fasziniert die kleinen Höhlenforscher immer wieder aufs neue und bietet ihnen die verschiedensten Eindrücke.

    Der kinderfreundliche Park mit Minifreizeitpark und Tiergehegen ist die perfekte Abwechslung nach dem Besuch unter Tage.

    Kontaktdaten

    Sandstein- & Märchenhöhle
    Marienstraße: 6
    D-98639 Walldorf/Thür.
    Tel: 03693 / 881277
    www.sandsteinhoehle.de

  • Zwergenpark im Trusetal

    Zwergenpark in Trusetal unmittelbar am Wasserfall

    Idealer Ausflug für Familien mit kleineren Kindern

    Auf einer Fläche von etwa 5000 qm finden Sie eine liebevoll gestaltete Parkanlage. Die Eisenbahn für Groß und Klein fährt Sie in aller Ruhe durch das Gelände, so das Sie nichts verpassen werden.

    Der Zwergenpark hat ca. 1500 verschiedene Zwerge jeglicher Art und Größe und den zur Zeit einzigen wachsenden Zwergenbaum. Die Zwerge naschen von den extra für Sie angebauten Obst und Sie können sehen, wie die Kleinen ganz groß werden oder aus dem Obst ausschlüpfen.

    Die 7 m hohe Kletterwand ist eine kleine Abwechslung nach den ganzen Sehenswürdigkeiten.

    Seit kurzem begrüßen wir unsere Gäste in den Restaurants "Gnomeria" und "Zwergenschänke", auch Kindergeburtstage können hier gefeiert werden.

    Ein Vergnügen für Groß und Klein.

    Kontaktdaten

    Zwergen-Park Trusetal
    Brotterroder Str. 55
    D-98596 Trusetal
    Tel: +49 (0) 36840/40153
    Fax: +49 (0) 36840/40154
    Internet: www.zwergen-park.de

  • Solewelt Bad Salzungen

    SOLEWELT Bad Salzungen

    Wasser und Salz für die Gesundheit

    Im SOLE Aktivbad erwarten Sie Becken mit verschiedenen Solekonzentrationen. Das Hauptbecken mit 2% Sole, ca. 32°C Wassertemperatur und 25 m Durchmesser unterstützt Sie beim Schwimmen. Der leichte Auftrieb vermittelt Ihnen ein entspanntes Schwimmgefühl.

    Der Salztopf mit einer Konzentration von 15% natürlicher Sole und angenehmen ca. 34°C lädt zum Entspannen ein. Lassen Sie sich im 6m breiten Becken treiben und schweben Sie wie im Toten Meer. Die starke Sole / Salzkonzentration ermöglicht ein komplett schwereloses Gefühl im Wasser.

    Das SOLE Saunaland ist neu gestaltet worden. Dabei orientiert man sich nach Ihren Wünschen und Ihrer Nachfrage. So bietet
    die beliebte 90°C Aufguss-Sauna mehr Raum für Sie. Weitere Sitzmöglichkeiten machen Ihren Saunagang noch angenehmer. Angenehme Abkühlung verschafft Ihnen der Eisbrunnen.
    Das Kaminzimmer und die Ruherzonen laden zum Verweilen und Entspannen ein. Freuen können Sie sich auch auf den neuen Sole-Pfad und das Abkühlbecken im Außenbereich. Genießen Sie die Ruhe, schalten Sie vom Alltag ab und erleben Sie die neue Saunalandschaft in der SOLEWELT Bad Salzungen

    Die Anmeldung erfolgt über:
    Sole-Heilbad Kurverwaltungsgesellschaft mbH
    Touristinformation
    Am Flößrasen 1,
    Tel.: 0 36 95/69 34 20
    Fax: 0 36 95/69 34 21
    E-Mail: info@solewelt.de
    www.solewelt.de

  • Erlebnisbergwerk

    Erlebnisbergwerk Merkers


    Mit dem Erlebnis- Bergwerk Merkers eröffnet die K+S Gruppe den Besuchern die außergewöhnliche Möglichkeit, viele hundert Meter unter der Tagesoberfläche vor Ort selbst zu erleben, was es heißt, ein Bergmann zu sein.

    Neben dem Einblick in ein modernes Bergbauunternehmen gibt es Wissenswertes über die Geschichte, die Entwicklung und die Tradition des Kalibergbaus zu erfahren. Darüber hinaus überrascht das Erlebnisbergwerk Merkers seine Gäste mit Attraktionen und Veranstaltungen
    die weltweit einzigartig sind.
    Treten Sie eine spannende Reise bis in 800 Meter Tiefe an. Es erwarten Sie Stationen voller Spannung, der hallenartige Großbunker mit dem größten untertägigen Schaufelradbagger der Welt, die erst 1980 entdeckte Kristallgrotte, ein einzigartiges Naturwunder, mit Salzkristallen bis zu einem Meter Kantenlänge und das "Museum zum Anfassen".

    Oder folgen Sie General Eisenhower und schauen Sie im Goldraum vorbei. Dort lagerten bei Kriegsende die gesamten Gold- und Devisenbestände der Reichsbank und Kunstwerke von unschätzbarem Wert.
    Auch finden 500 m unter Tage viele Konzerte und ähnliche Veranstaltungen statt.
    Haben wir Ihr Interesse geweckt?
    Weitere Infos unter www.erlebnisbergwerk.de

  • Baumkronenpark

    Willkommen in den Baumkronen

    dem vielfältigsten Lebensraum der Erde

    Der an der Thiemsburg gelegene Baumkronenpfad führt den Hainich-Besucher in einen sonst unzugänglichen Bereich des Nationalparks, dem "Urwald mitten in Deutschland".

    Genießen Sie den Ausblick über den gesamten Hainich und das Thüringer Becken! Wagen Sie in großer Höhe den Blick in die Wipfel eines Buchenwaldes! Schlendern Sie den Baumkronenpfad entlang und erleben Sie Unbekanntes!

    In den Urwaldbaumkronen, dem vielfältigsten Lebensraum der Erde, können kleine und große Entdecker, Wissbegierige, Wagemutige und Entspannung Suchende einen ganz besonderen Ausflug in die Wälder des Nationalparks Hainich unternehmen.

    Erkunden können Sie einen Baumturm mit Baumhaus, der mit insgesamt 44 Metern über die Wipfel der Bäume ragt, und einen Pfad, der sich seit dem 14. Mai 2009 in zwei Schleifen zu je 238 bzw. 308 Meter Länge durch die Kronen schlängelt.

    Unterwegs begegnen Ihnen Fledermaus, Specht und andere Bewohner des Buchenurwaldes sowie Möglichkeiten der aktiven Bewegung hoch in den Baumkronen.

    Ein Lift ermöglicht auch Senioren und gehbehinderten Menschen im Rollstuhl den über 20 m hohen Aufstieg zum Baumkronenpfad.

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Hotel Waldschlösschen
Dankmarshausen
Waldstraße 31
99837 Werra-Suhl-Tal

USt-IdNr DE262590542

Tel: (+49) 036922–437200
Fax: (+49) 036922–437201
info@urlaub-im-werratal.de

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